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US-Abgeordnete veröffentlichen bipartisanen Plan für KI und nationale Sicherheit

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Die US-Abgeordneten Robin Kelly (D-IL) und Will Hurd (R-TX) haben einen Plan vorgestellt, wie die Nation mit der künstlichen Intelligenz (KI) in Bezug auf die nationale Sicherheit verfahren soll.

Der am 30. Juli veröffentlichte Bericht beschreibt, wie die USA mit ihren Verbündeten bei der KI-Entwicklung zusammenarbeiten sollten, sowie die Einschränkung des Exports bestimmter Technologien nach China, wie Computerchips, die in der maschinellen Lernung verwendet werden.

Der Bericht wurde von den Abgeordneten zusammen mit dem Bipartisan Policy Center und der Georgetown University’s Center for Security and Emerging Technology (CSET), anderen Regierungsbeamten, Industrievertretern, zivilgesellschaftlichen Vertretern und Akademikern erstellt.

Die Hauptprinzipien des Berichts sind:

  1. Fokus auf Mensch-Maschine-Teamarbeit, Vertrauenswürdigkeit und Implementierung der ethischen Prinzipien des Verteidigungsministeriums für KI in Bezug auf Verteidigungs- und Geheimdienstanwendungen von KI.
  2. Zusammenarbeit zwischen den USA und ihren Verbündeten, aber auch Offenheit für die Zusammenarbeit mit konkurrierenden Nationen wie Russland und China.
  3. Die Schaffung von KI-spezifischen Metriken, um KI-Sektoren in anderen Nationen zu bewerten.
  4. Mehr Investitionen in Forschung, Entwicklung, Testen und Standardisierung von KI-Systemen.
  5. Kontrollen über Export und Investitionen, um zu verhindern, dass sensible KI-Technologien von ausländischen Gegnern, insbesondere China, erworben werden.

Hier sind einige der Highlights des Berichts:

Autonome Fahrzeuge und Waffensysteme

Laut dem Bericht ist das US-Militär dabei, KI in verschiedene halbautonome und autonome Fahrzeuge zu integrieren, einschließlich Bodenfahrzeuge, Schiffe, Kampfflugzeuge und Drohnen. In diesen Fahrzeugen wird KI-Technologie verwendet, um Umgebungen zu kartieren, Sensordaten zu fusionieren, Navigationsrouten zu planen und mit anderen Fahrzeugen zu kommunizieren.

Autonome Fahrzeuge können den Platz von Menschen in bestimmten hochriskanten Missionen einnehmen, wie der Entschärfung von Sprengstoffen und der Räumung von Minen. Das Hauptproblem, das bei autonomen Fahrzeugen und nationaler Verteidigung auftritt, ist, dass die aktuellen Algorithmen für den kommerziellen Einsatz optimiert sind, nicht für den militärischen Einsatz.

Der Bericht behandelt auch tödliche autonome Systeme und sagt, dass viele Verteidigungsexperten argumentieren, dass KI-Waffensysteme helfen können, gegen eingehende Flugzeuge, Raketen, Raketen, Artillerie und Mörsergranaten zu verteidigen. Die KI-Strategie des Verteidigungsministeriums vertritt auch die Position, dass diese Systeme das Risiko von zivilen Opfern und Kollateralschäden reduzieren können, insbesondere wenn Kämpfer eine verbesserte Entscheidungsunterstützung und eine größere situative Aufklärung erhalten. Nicht jeder stimmt jedoch mit diesen Systemen überein, und viele Experten und Ethiker fordern ein Verbot. Um dies zu bewältigen, empfiehlt der Bericht, dass das Verteidigungsministerium eng mit der Industrie und Experten zusammenarbeiten sollte, um ethische Prinzipien für die Verwendung dieser KI zu entwickeln, sowie mit nichtstaatlichen Organisationen, humanitären Gruppen und zivilgesellschaftlichen Organisationen über die Kosten und Vorteile der Technologie zu sprechen. Das Ziel dieser Kommunikation ist es, ein höheres Maß an öffentlichem Vertrauen aufzubauen.

KI-Diplomatie

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Berichts ist seine Forderung, dass die USA mit anderen Nationen zusammenarbeiten sollten, um Probleme zu verhindern, die durch KI-Technologie entstehen könnten. Eine seiner Empfehlungen ist, dass die USA Kommunikationsverfahren mit China und Russland etablieren sollten, insbesondere in Bezug auf KI, um es Menschen zu ermöglichen, in Fällen, in denen es zu einer Eskalation aufgrund von Algorithmen kommt, miteinander zu sprechen. Hurd fragt: Stellen Sie sich eine hochriskante Situation vor: Wie sieht eine kubanische Raketenkrise mit der Verwendung von KI aus?”

Export- und Investitionskontrollen

Der Bericht empfiehlt auch, dass Export- und Investitionskontrollen eingeführt werden sollten, um zu verhindern, dass China US-Technologien erwirbt und assimiliert. Er fordert das Außenministerium und das Handelsministerium auf, mit Verbündeten und Partnern, insbesondere Taiwan und Südkorea, zusammenzuarbeiten, um bestehende US-Exportkontrollen für fortschrittliche KI-Chips zu synchronisieren.

Neues Interesse an KI-Strategie

Der von den Abgeordneten erstellte Bericht ist der zweite von vier Berichten über KI-Strategie. Zusammen mit dem Bipartisan Policy Center haben die beiden Abgeordneten eng zusammengearbeitet, um einen anderen Bericht zu Beginn des Monats zu veröffentlichen. Dieser Bericht konzentrierte sich auf die Reform des Bildungswesens, von der Grundschule bis zur Universität, um die Arbeitskräfte auf eine sich durch KI verändernde Wirtschaft vorzubereiten. Einer der zukünftigen Berichte wird sich auf KI-Forschung und -Entwicklung konzentrieren, und der andere auf KI-Ethik.

Die Abgeordneten arbeiten an der Ausarbeitung einer Resolution auf der Grundlage ihrer Ideen über KI und werden dann daran arbeiten, Gesetze im Kongress einzubringen.

Alex McFarland ist ein KI-Journalist und Schriftsteller, der die neuesten Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz erforscht. Er hat mit zahlreichen KI-Startups und Veröffentlichungen weltweit zusammengearbeitet.