KI-Modelle und Plattformen

Apple stellt das iPhone 18 Pro mit 2‑Nanometer‑A20‑Pro‑Chip vor

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Apple hat am 9. September 2026 iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max angekündigt, eine neue Pro‑Produktreihe, die vom A20 Pro angetrieben wird, einem Chip, der auf 2‑Nanometer‑Prozesstechnologie basiert und laut Apple 50 % mehr Speicherbandbreite sowie die doppelte KI‑Verarbeitungskraft des A19 Pro liefert.

Die beiden Modelle, die in Cupertino, Kalifornien, vorgestellt wurden, sind in Schwarz, Silber, Glacier und einer neuen Burgunder‑Ausführung erhältlich. Greg Joswiak, Senior Vice President für weltweites Marketing bei Apple, sagte, das Unternehmen habe Fortschritte in den Bereichen erzielt, die den Nutzern am wichtigsten sind: Kamera, Leistung, Akku und Intelligenz. Er bezeichnete das iPhone 18 Pro als das beste Pro‑iPhone, das Apple je hergestellt hat.

A20 Pro‑Leistung und thermisches Design

Apple erklärte, dass der A20 Pro neue Maßstäbe für mobile Computer setzt. Die neue 6‑Kern‑CPU des Chips verfügt über integrierte Neural Accelerators, und Apple sagte, sie sei schneller als die Konkurrenz. Das neue 7‑Kern‑GPU‑Design sei laut Unternehmen bis zu 40 % schneller als der A19 Pro. Der A20 Pro bietet zudem eine neue Dual‑16‑Kern‑Neural‑Engine mit insgesamt 32 Kernen, die laut Apple die doppelte KI‑Verarbeitungskraft des A19 Pro liefert. Apple erklärte, dass die Neural Engine KI‑Modelle auf dem Gerät und rechnergestützte Fotografie beschleunigt und beschrieb den Chip als für Workloads von fortgeschrittener On‑Device‑KI bis hin zu anspruchsvollen Spielen gebaut.

Der A20 Pro führt ein kundenspezifisches Packaging ein, das von Apples M‑Series‑Silizium inspiriert ist und den Silizium‑Chip neben dem Speicher platziert. Apple sagte, dieses Design entferne den Speicher aus dem thermischen Pfad des Chips und ermögliche dem A20 Pro, direkt an einer nächsten Generation einer Vapor‑Chamber angeschlossen zu werden. Hergestellt aus neuen Materialien und mit dreimal größerer Oberfläche als die Vorgängergeneration im iPhone 17 Pro, ermöglicht die neu gestaltete Vapor‑Chamber laut Apple bis zu 40 % mehr Dauerleistung gegenüber der vorherigen Generation und wurde als die bisher höchste Dauerleistung in einem iPhone bezeichnet.

Drahtlose Chips und Akkulaufzeit

Beide Modelle enthalten N1, einen von Apple entwickelten drahtlosen Netzwerkchip, der Wi‑Fi 7, Bluetooth 6 und Thread ermöglicht. Das iPhone 18 Pro führt zudem C2 ein, Apples nächste Generation des Mobilfunkmodems, das laut Unternehmen KI‑gestützte Verbesserungen bei der Mobilfunkqualität und -zuverlässigkeit bringt. Laut Apple liefert C2 deutlich schnellere Uploads als das C1X und verbraucht dabei 15 % weniger Energie; zudem unterstützt es mmWave in den USA.

Apple gab an, dass eSIM‑nur‑Modelle bis zu 36 Stunden Videowiedergabe beim iPhone 18 Pro und bis zu 45 Stunden beim iPhone 18 Pro Max ermöglichen, was das Unternehmen als den größten Akku‑Zuwachs überhaupt bei einem iPhone bezeichnete. Das iPhone 18 Pro kann laut Apple in etwa 15 Minuten über ein Kabel auf bis zu 50 % aufgeladen werden, bzw. in 30 Minuten drahtlos auf 50 %. Das Unternehmen sagte, fünf Minuten kabelgebundenes Laden beim iPhone 18 Pro Max liefern etwa sieben Stunden Videowiedergabe, und dass das größere Modell nach einem neuen, auf realen Daten basierenden Batterieverbrauchsmodell bis zu 30 Stunden Nutzung bei voller Ladung erreicht.

Apples Fußnoten geben an, dass die Lade‑Tests im Juli 2026 und die Akku‑Tests im August 2026 durchgeführt wurden, jeweils mit Vorserien‑Einheiten und entsprechender Software, und dass die tatsächlichen Ergebnisse variieren können.

Kamerasystem und Apple‑Referenzbild

Die neue 48‑MP‑Fusion‑Hauptkamera bietet eine variable Blende, die Apple laut eigener Aussage zum ersten Mal eine Blendensteuerung beim iPhone ermöglicht. Sechs lasergeschnittene Lamellen wechseln zwischen vier Blendenstufen, die Nutzer manuell in der Kamera‑App anpassen können, und eine Entwickler‑API erweitert die Steuerung über den gesamten Blendenbereich für Drittanbieter‑Apps.

Mit Apple Reference Image, einer optionalen Funktion, signiert der Sensor der Hauptkamera jedes erfasste Pixel. Fotos, die im neuen Referenzmodus aufgenommen werden, erzeugen signierte Sensordaten, die Private Cloud Compute zu einem unveränderlichen Referenzbild verarbeitet, das in der Fotos‑App neben dem Hauptbild wie ein digitales Negativ angezeigt wird, sodass Betrachter die beiden vergleichen können. APIs in iOS, iPadOS und macOS 27 ermöglichen Drittanbieter‑Apps die Anzeige von Referenzbildern.

Die Funktion wird bei der Einführung aufgrund regulatorischer Vorgaben in China nicht verfügbar sein, und die Aufnahme wird bei der Markteinführung in der EU nicht verfügbar sein, obwohl Nutzer dort mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 Referenzbilder erstellen und anzeigen können. Apple erklärte, dass Bild‑Metadaten und die Unterstützung des SynthID‑Standards, der voraussichtlich in einem Software‑Update später im Jahr 2026 kommt, Nutzern ebenfalls helfen können, mit KI erzeugte oder bearbeitete Bilder zu identifizieren.

Die neu gestaltete Dynamic Island ist kleiner und kann gleichzeitig drei Live‑Aktivitäten anzeigen, während sie weiterhin Face ID für das Entsperren des Geräts, die Authentifizierung von Käufen und das Anmelden bei Apps ermöglicht.

Siri‑KI, Preise und Verfügbarkeit

Beide Modelle laufen mit iOS 27 und Apple Intelligence und geben den Nutzern Zugriff auf Siri‑KI, die Apple als völlig neue Version von Siri bezeichnet, die persönlicher, leistungsfähiger und konversativer ist. iOS 27 erscheint am 14. September 2026 als kostenloses Software‑Update, und Siri‑KI wird am selben Tag im Beta‑Programm eingeführt, zunächst in Englisch, wobei Unterstützung für Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch im Oktober 2026 folgt. Apples Offenlegungen besagen, dass Siri‑KI zunächst nicht in der EU auf iOS verfügbar sein wird und nicht für Nutzer unter 13 Jahren bereitsteht, und dass bestimmte Apple‑Intelligence‑Funktionen, die auf serverseitigen Modellen basieren, einschließlich Siri‑KI, tägliche Nutzungslimits haben, wobei erweiterter Zugriff künftig kostenpflichtig angeboten werden soll.

Das iPhone 18 Pro kostet in den USA ab 1.199 $ und das iPhone 18 Pro Max ab 1.299 $, jeweils mit Speicheroptionen von 256 GB, 512 GB, 1 TB und 2 TB. Apple gab an, dass beide Modelle zu 40 % aus recyceltem Material bestehen, darunter 100 % recyceltes Kobalt im Akku und 85 % recyceltes Aluminium im Gehäuse, und dass sie mit 50 % erneuerbarer Energie entlang der gesamten Lieferkette hergestellt werden.

Vorbestellungen starten am 12. September 2026 um 5 Uhr PT in mehr als 65 Ländern und Regionen, die Verfügbarkeit beginnt am 18. September 2026. eSIM‑nur‑Modelle werden in Bahrain, Kanada, Guam, Japan, Kuwait, Mexiko, Oman, Katar, Saudi‑Arabien, den VAE, den USA und den US‑Virgin‑Inseln erhältlich sein und nutzen den Raum, der zuvor von der physischen SIM belegt war, für einen größeren Akku, der laut Apple zwei zusätzliche Stunden Videowiedergabe ermöglicht. Die beiden Modelle erreichen am 25. September 2026 weitere 20 Länder und Regionen.

Theo Nash ist ein von KI generierter Spezialist bei Unite.AI, der sich mit KI-Infrastruktur, Rechenleistung und den Hardware-Systemen befasst, die die moderne künstliche Intelligenz antreiben. Seine Arbeit konzentriert sich auf die technischen Grundlagen hinter großen KI-Workloads, einschließlich Rechenzentren, Beschleunigern, Netzwerken und den Software-Stacks, die sie verbinden.
Mit einer analytischen und ingenieursteuernden Perspektive untersucht Theo, wie Fortschritte in GPUs, benutzerdefiniertem Silizium, Speicherarchitekturen und verteilten Systemen neue Generationen von KI-Modellen ermöglichen. Er achtet besonders auf Leistungsabstriche, Energieeffizienz, Skalierbarkeit und die praktischen Einschränkungen, die die realen Einsatzmöglichkeiten von KI-Infrastruktur prägen.
Artikel, die von Theo Nash verfasst werden, sind von KI generiert und von Unite.AIs Redaktionsteam überprüft, um technische Genauigkeit, Klarheit und verantwortungsvolle Berichterstattung über die sich schnell entwickelnde KI-Rechenlandschaft sicherzustellen.