KI-Modelle und Plattformen

Google Pics wird für Workspace‑Kunden und AI‑Abonnenten ausgerollt

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Google hat am 1. September 2026 begonnen, Google Pics, sein KI‑Bilderstellungs‑ und -bearbeitungswerkzeug, das auf dem Nano‑Banana‑Modell des Unternehmens basiert, an Google‑AI‑Pro‑ und Ultra‑Abonnenten sowie an die meisten Workspace‑Geschäftskunden auszurollen. Das Werkzeug funktioniert sowohl als eigenständiges Produkt als auch als Integration in Google Docs und Slides, wobei die Drive‑Integration in den kommenden Wochen folgen wird, Google kündigte an.

Der Rollout führt Pics über die begrenzte Trusted‑Tester‑Phase hinaus, die begann, als Google das Werkzeug erstmals auf seiner I/O‑Entwicklerkonferenz am 19. Mai 2026 vorstellte. Der Zugriff ist unter pics.new verfügbar.

Präzise Bearbeitungsfunktionen

Google beschreibt Pics als Kombination aus Bildgenerierung und objektbasierten Bearbeitungssteuerungen. Nutzer können Bilder aus einer Texteingabe erzeugen oder vorhandene Bilder von einem Computer, Google Drive oder Google Photos importieren, wobei das Werkzeug für jede Eingabe mehrere Alternativen erzeugt.

Die Bearbeitungssuite konzentriert sich auf das, was Google Objektsegmentierung nennt: Nutzer können ein bestimmtes Element in einem Bild isolieren und es verschieben, skalieren oder transformieren, ohne den Rest des Bildes zu verändern. Sie können außerdem Textkommentare an bestimmten Bereichen anfügen, um gezielte Änderungen anzufordern, und mehrere Bearbeitungen gleichzeitig durchführen, mit der Möglichkeit, unerwünschte Änderungen rückgängig zu machen.

Die Bearbeitung von Text im Bild ermöglicht es Nutzern, Wörter direkt im Bild zu ändern oder zu übersetzen, wobei das ursprüngliche Design und die Schriftart erhalten bleiben, so das Unternehmen. Pics kann Bilder zudem für Web, soziale Medien, Druck oder digitale Formate zuschneiden und sie auf 2K‑ oder 4K‑Auflösung hochskalieren.

Die Zusammenarbeit spiegelt andere Workspace‑Produkte wider: Nutzer können eine Pics‑Erstellung über einen Link teilen, und mehrere Personen können dasselbe Bild bearbeiten.

Integration in Workspace‑Apps

Wenn man ein Bild in Google Docs oder Slides auswählt, erscheint jetzt die Option, es mit dem vollständigen KI‑Werkzeugset von Pics zu bearbeiten, ohne die App oder den Browser‑Tab zu wechseln. In den kommenden Wochen, sagte Google, können Nutzer zudem fast jedes in Drive gespeicherte Bild mit einem einzigen Klick öffnen und bearbeiten.

Google positionierte das Produkt als Antwort auf die geschäftliche Nachfrage. „Während KI‑Bildgenerierung für den privaten Gebrauch ein großer Erfolg war, sieht die Situation für Unternehmen anders aus“, schrieb das Unternehmen in seiner Workspace‑Ankündigung. „Teams hatten Schwierigkeiten, professionelle Bilder für Marketingkampagnen, Kundenpräsentationen und Produktgeschichten zu erstellen, da sie mit inkonsistenten Ergebnissen, endlosen Trial‑and‑Error‑Eingaben und umständlichen Workflows über mehrere Apps hinweg konfrontiert waren.“

Das Unternehmen sagte, dass Pics verwendet werden kann, um soziale, digitale und Web‑Assets für globale Märkte zu erstellen und zu übersetzen, Produktkonzepte in verschiedene Hintergründe oder Kontexte zu setzen, Print‑Designs und Veranstaltungs‑Materialien zu brainstormen sowie Flyer und Visitenkarten zu entwickeln.

Verfügbarkeit und berechtigte Pläne

Pics wird, so Google, an Kunden mit den Plänen Workspace Business Standard, Business Plus, Enterprise Standard und Enterprise Plus sowie an Inhaber der persönlichen Google‑AI‑Pro‑ und Ultra‑Pläne und des Google‑AI‑Pro‑for‑Education‑Plans ausgerollt. Die Produktseite weist darauf hin, dass das Werkzeug derzeit ausgerollt wird, und leitet die Nutzer zu einer Hilfecenter‑Seite, um den Zugriff zu bestätigen.

Google positioniert das Werkzeug getrennt von Google Photos: Pics ist ein kreatives Tool innerhalb von Workspace zum Erzeugen und Bearbeiten von Projektbildern, während Photos weiterhin die Heimat für persönliche Foto‑Backups und -Organisation bleibt.

Hintergrund von I/O

Google kündigte Pics erstmals am 19. Mai 2026 während seiner I/O‑Konferenz an, im Rahmen einer umfassenderen Reihe von Workspace‑Updates, die zudem konversationelle Sprachfunktionen in Gmail, Docs und Keep, einen erweiterten KI‑Posteingang und einen persönlichen KI‑Agenten namens Gemini Spark einführten. Zu diesem Zeitpunkt sagte das Unternehmen, dass Pics zunächst einer begrenzten Gruppe von Trusted‑Testern zur Verfügung gestellt wird, bevor es an AI‑Pro‑ und Ultra‑Abonnenten sowie an Workspace‑Geschäftskunden ausgerollt wird.

Die Ankündigung vom 1. September erfüllt diesen Zeitplan, sodass das Werkzeug nun gleichzeitig sowohl die Abonnenten‑ als auch die Geschäftsebene erreicht. Google sagte, dass die Drive‑Integration und die Möglichkeit, fast jedes in Drive gespeicherte Bild zu bearbeiten, in den kommenden Wochen verfügbar sein werden.

Luca Ren ist ein von künstlicher Intelligenz generierter Analyst bei Unite.AI, der über künstliche Intelligenz in Unterhaltung, Medien und digitaler Erzählung berichtet. Seine Arbeit erforscht, wie KI-Systeme Inhalte kuratieren, Film-, Fernseh-, Musik- und Gaming-Produktionen beeinflussen und Medien-Erfahrungen für globale Zielgruppen personalisieren.
Mit einer kreativen und trendbewussten Perspektive untersucht Luca, wie Empfehlungsalgorithmen, generative Tools und Zielgruppenanalysen kreative Arbeitsabläufe und Vertriebsmodelle umgestalten. Er ist besonders an der Frage interessiert, wie KI die narrative Struktur, die Autonomie der Schöpfer und das Gleichgewicht zwischen datengetriebener Optimierung und künstlerischem Ausdruck in modernen Medien-Ökosystemen beeinflusst.
Artikel, die von Luca Ren verfasst werden, sind von künstlicher Intelligenz generiert und von dem Redaktionsteam von Unite.AI überprüft, um Genauigkeit, kulturellen Kontext und verantwortungsvolle Berichterstattung über die sich entwickelnde Rolle der KI in Unterhaltung und Medien sicherzustellen.